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February 27, 2018 | German 2 | By admin | 0 Comments

By Peter Kritzinger

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11; conc. Arel. J. 314), can. " Ebenso: conc. Serd. J. 342/3), can. 1 (Harduin 1, 637f). Für den Osten: Conc. J. 325), can. 15; ebenso conc. Ant. J. 341), can. 21. , Cardinalis. a. a. 67f; 75ff. 46 diese Verordnung verstoßen wurde231. Auch hierin manifestiert sich die inoffizielle und, besonders seit dem späten 4. Jahrhundert, beständig im Fluss befindlichen Hierarchie der Bischofssitze. Für sich spricht auch der sechste Canon der Synode von Serdica aus dem Jahre 342/343. In diesem Kirchenerlass wurde verboten, in Dörfern oder Kleinstädten einen neuen Bischofssitz zu installieren232.

In der zweiten Rezension wurde aber im Gegenteil betont, dass Jesus allen Aposteln die gleichen Rechte verliehen habe. Ursprünglich dachte man an eine spätere, römische Interpolation mit dem Ziel, den päpstlichen Primat durch Cyprian zu legitimieren. Conditio sine qua non für diese Deutung war natürlich eine unterschiedliche Entstehungszeit der beiden Versionen. a. , Papsttum, 1981, 28-30. Allg. T. , Papsttum, 31996, 299-357 (weiterf. ). a. 16-68) gibt, obwohl in der Zwischenzeit die Datierung oder Auslegung verschiedener Quellen eine deutliche Umbewertung erfahren haben, einen guten Überblick über die Geschichte der ersten Bischöfe Roms.

393) vom numidischen Primat – im geographischen Sinn – wiederum die Mauretania Sitifitensis abgesondert216. Immer noch bereitete die Neuschaffung einer neuen Instanz sichtlich keine Schwierigkeiten. "217 An dieser Bestimmung wird deutlich, dass dem Metropoliten in der Zwischenzeit durchaus der Status eines primus inter pares zuerkannt wurde, dessen Kompetenzen gegenüber anderen Bischöfen noch dazu in Synodalerlassen recht deutlich rekonstruiert werden können218. Letzten Endes blieben die Metropoliten, deren Sonderstellung aus der überregionalen Organisation der Kirche unter dem Eindruck imperialer Administration resultierte, stets abhängig von den beiden großen Bischofssitzen Rom und Karthago.

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Bischöfliche Repräsentation: Ursprung und Entwicklung bis zum Niedergang des weströmischen Reiches by Peter Kritzinger


by Richard
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